Bernhard Fuchs (born in 1971 in Haslach a.d. Mühl, Austria) belongs to the established generation of the Düsseldorf School of Photography. His work is unique in the tradition of both German and American documentary photography. Fuchs repeatedly focuses his gaze on one subject: the Mühlenviertel region in Upper Austria, where he grew up. Since the early 1990s, he has been creating series that show the landscape and people of this region in a special way, both directly and distantly. With Heustock, the artist has completed a new series of works, which was also created in the Upper Austria region between 2018 and 2024. Heustock refers to the supply of hay that is usually dried and stored in the hayloft of the barn and forms the basis for livestock farming. Due to a lack of profitability, these once indispensable storage spaces are now gradually disappearing. The photographs show architecture that appears archaic in parts and convey an intense impression of materiality. Photographed in daylight, each motif takes on a special colorfulness and a sometimes mystical atmosphere. In his series Heustock, Fuchs addresses traditional agricultural storage and production processes as well as the medium of photography itself. At Haus Esters, the Kunstmuseen Krefeld debut the new photo series Heustock, bringing together around 30 motifs.
The exhibition is a collaboration with the Lentos Art Museum in Linz, Austria, where the new series of works, Heustock, will be presented from May 27 to August 15, 2027.
Curator: Sylvia Martin
HLHE Dialog - What Comes After Art:
Acaye Kerunen and Bernhard Fuchs come from very different cultural backgrounds and artistic traditions, yet both share a deep connection to their places of origin — sources of inspiration that continue to shape their artistic visions. In both artists’ work, notions of preservation, appreciation, continuity, and the longing for repair form a shared conceptual framework.
Since 2017, the HL HE Dialog series has fostered encounters between historical and contemporary positions in art, design, and architecture within the neighboring Mies van der Rohe villas. Each edition reflects anew on the legacy of modernism, bringing past and present into dynamic conversation.






Erleben Sie die visionäre Architektur von Mies van der Rohe bei einer Führung durch die ikonischen Häuser Lange und Esters. Diese in den späten 1920er Jahren erbauten Bauhaus-Villen gelten als bedeutende Beispiele für die moderne Architektur und verkörpern Mies’ revolutionäre Ideen von Formalismus, offenen Raumkonzepten und der harmonischen Verbindung von Innen- und Außenräumen. Die ursprünglich als Wohnhäuser konzipierten Gebäude sind heute bedeutende Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst und Design. Entdecken Sie, wie Architektur, Natur und Kunst hier auf einzigartige Weise miteinander in Dialog treten.









Beim KunstImPuls im September verwandelt sich die Terrasse von Haus Lange ab 19:30 Uhr zur Bühne für die junge Krefelder Indierock-Band Crimson Bloom. Bereits im Februar 2025 begeisterte die Band das Publikum beim KunstImPuls x Eäte. Drenke. Danze im KWM mit ihrem energetischen, frischen Sound. Seitdem ist viel passiert: So setzte sich CB im August 2025 beim berühmten Taubertal-Festival im internationale Finale gegen 2000 Bands aus der ganzen Welt durch – die erste deutsche Band seit 26 Jahren, die das schafft. Nach Krefeld bringen Crimson Bloom zudem ihre Debüt EP Walk Away mit. Treibende, harte Rhythmen treffen auf fragile oder auch soulige Momente. Zum Release der EP am 13. März diesen Jahres gab es die erste eigene Headliner Show im ausverkauften Ratinger Hof in Düsseldorf. Nun feiern David Tendler (Leadgesang und Gitarre), Levi Keil (Leadgitarre und Gesang), Paul Hirchhartz (Bass und Gesang) und Mirko Scheffer (Schlag-zeug) ihre Rock-Sause vor der Kulisse der modernen Architektur Mies van der Rohes.
Wie immer beim KunstImPuls darf man auch selbst wieder kreativ werden: In ihrem Workshop laden Mariia und Daryna Bilokopytova dazu ein, ukrainisches Kunsthandwerk kennenzulernen. Inspiriert von den markanten Raffia-Figuren der Künstlerin Acaye Kerunen in Haus Lange entstehen eigene Arbeiten aus Stroh und anderen Materialien. Natürlich dürfen die gebastelten Figuren und Objekt mit nachhause genommen wer-den.
Darüber hinaus werden zahlreiche Führungen durch die Ausstellungen des HLHE Dialogs Nach der Kunst angeboten. Die Ausstellungen enden am 6. September – eine letzte Gelegenheit, noch einmal in die verschiedenen Kulturräume und künstlerischen Welten der ugandischen Künstlerin Acaye Kerunen und des österreichischen Fotografen Bernhard Fuchs einzutauchen. So unterschiedliche diese auch sein mögen, die enge Verbundenheit mit ihrer jeweiligen Herkunftsregion als Inspirationsquelle und künstlerische Thematik bilden einen deutlichen gemeinsamen Rahmen. Kulinarisch begleitet wird der Abend von Banh Mi Bay.
„Museum live erleben“, so lautet das Motto unserer beliebten Veranstaltungsreihe.
KunstImPuls an jedem ersten Donnerstag im Monat, möglich gemacht durch die Unterstützung der SWK AG und der Sparkasse Krefeld. Erleben Sie spannende Führungen, kreative Workshops, Live-Musik und mehr – und das alles bei freiem Eintritt.
Acaye Kerunen und Bernhard Fuchs kommen aus verschiedenen Kulturräumen und gehen künstlerisch unterschiedliche Wege. Gemeinsam ist ihnen eine enge Verbundenheit mit ihrer Heimat, aus der sie ihre Inspiration schöpfen und ihre künstlerischen Anliegen entwickeln. Bewahren, Wertschätzen, Fortführen wie auch die Sehnsucht nach Reparatur bilden in den Werken beider Künstler:innen einen festen gemeinsamen Rahmen. Seit 2017 präsentieren die Kunstmuseen Krefeld mit der Reihe HLHE Dialog in den benachbarten Villen Mies van der Rohes die Gegenüberstellung von historischen und jüngeren beziehungsweise zeitgenössischen Positionen in Kunst, Design und Architektur, die das Erbe der Moderne immer wieder neu reflektieren.
Acaye Kerunen und Bernhard Fuchs kommen aus verschiedenen Kulturräumen und gehen künstlerisch unterschiedliche Wege. Gemeinsam ist ihnen eine enge Verbundenheit mit ihrer Heimat, aus der sie ihre Inspiration schöpfen und ihre künstlerischen Anliegen entwickeln. Bewahren, Wertschätzen, Fortführen wie auch die Sehnsucht nach Reparatur bilden in den Werken beider Künstler:innen einen festen gemeinsamen Rahmen. Seit 2017 präsentieren die Kunstmuseen Krefeld mit der Reihe HLHE Dialog in den benachbarten Villen Mies van der Rohes die Gegenüberstellung von historischen und jüngeren beziehungsweise zeitgenössischen Positionen in Kunst, Design und Architektur, die das Erbe der Moderne immer wieder neu reflektieren.
Erleben Sie die visionäre Architektur von Mies van der Rohe bei einer Führung durch die ikonischen Häuser Lange und Esters. Diese in den späten 1920er Jahren erbauten Bauhaus-Villen gelten als bedeutende Beispiele für die moderne Architektur und verkörpern Mies’ revolutionäre Ideen von Formalismus, offenen Raumkonzepten und der harmonischen Verbindung von Innen- und Außenräumen. Die ursprünglich als Wohnhäuser konzipierten Gebäude sind heute bedeutende Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst und Design. Entdecken Sie, wie Architektur, Natur und Kunst hier auf einzigartige Weise miteinander in Dialog treten.
Bernhard Fuchs, der seit mehr als drei Jahrzehnten ein überaus eigenständiges fotografisches Oeuvre geschaffen hat, befasst sich in seiner jüngsten Serie mit Heuböden im oberösterreichischen Mühlviertel. Bei der Dialogführung widmen wir uns dem Faszinosum dieser Bilder, die eigentümlich zwischen dokumentarischer Stringenz und sinnlicher Fülle changieren.
Kosten: 4 Euro zzgl. zum Eintritt
Bernhard Fuchs, der seit mehr als drei Jahrzehnten ein überaus eigenständiges fotografisches Oeuvre geschaffen hat, befasst sich in seiner jüngsten Serie mit Heuböden im oberösterreichischen Mühlviertel.
Bei der Kuratorinnenführung gibt Vizedirektorin Dr. Sylvia Martin, die die Schau kuratiert hat, Einblicke hinter die Kulissen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden widmet sie sich dem Faszinosum der Bilder und ihrer Entstehenung.
Der KIP im Juli handelt vom aktuellen HLHE-Dialog: Nach der Kunst mit den Ausstellungen der ugandischen Künstlerin Acaya Kerunen und des österreichschen Fotografen Berndhard Fuchs. Tradition und Handwerk werden in beiden Ausstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu Themen der Gegenwartskunst. In zahlreichen Kurzführungen werden einzelne Aspekte dieses spannenden Dialogs betrachtet und diskutiert. In einem Workshop mit der Krefelder Künstlerin Maike Jansen kann man sich selbst in der Kunst des Knüpfens und Webens üben. Musikalisch wird der Abend von der Afro-Fusion-Band DuuTop Acoustic begleitet, die ihrerseits überlieferte Rythmen mit aktuellem Jazz und Rock verbindet.
Programm:
Führungen:
Acaye Kerunen: Apoi, Haus Lange
17.10, 17.40, 18.10, 19.00, 19.30 und 20.30 Uhr
Bernhard Fuchs: Heustock, Haus Esters
17.20, 17.50, 18.20, 19.10, 19.40 und 20.30 Uhr
Live Act:
Afro-Fusion: Duutop Acoustic, Terrasse Haus Lange
18.30 & 20.00 Uhr
Workshop:
Knüpfen, Knoten, Weben mit Maike Jansen, Garten Haus Lange Haus Esters
17.00 – 21.00 Uhr
Drinks & Food:
mit Banh Mi Bay, Wirtschaftshof Haus Lange
17.00 – 22.00 Uhr
„Museum live erleben“, so lautet das Motto unserer beliebten Veranstaltungsreihe. KunstImPuls an jedem ersten Donnerstag im Monat, möglich gemacht durch die Unterstützung der SWK AG und der Sparkasse Krefeld. Erleben Sie spannende Führungen, kreative Workshops, Live-Musik und mehr – und das alles bei freiem Eintritt.
Mit diesem Workshop widmen wir uns der niederrheinischer Tradition des Weidenflechtens. Unter Anleitung der Korbmachermeisterin Magret Schiffer stellen alle Teilnehmenden einen eigenen Weidenkorb zum individuellen Gebrauch her. Freuen Sie sich auf einen herrlichen Sommertag im Garten von Haus Lange.
Kosten: 4 EUR zzgl. zum Museumseintritt
Führung mit Thomas Müller
Führung mit Thomas Janzen
Kosten: 4 EUR zzgl. zum Eintritt
Bernhard Fuchs, der seit mehr als drei Jahrzehnten ein überaus eigenständiges fotografisches Oeuvre geschaffen hat, befasst sich in seiner jüngsten Serie mit Heuböden im oberösterreichischen Mühlviertel. Bei der Dialogführung widmen wir uns dem Faszinosum dieser Bilder, die eigentümlich zwischen dokumentarischer Stringenz und sinnlicher Fülle changieren.