SAMMLUNGSSATELLIT#1
VOLKER DÖHNE

ÖFFENTLICHER STADTRAUM
JUNI 2018 – JANUAR 2019

Der erste Sammlungssatellit im Jahr 2018 bespielt den Krefelder Stadtraum und dokumentiert künstlerisch die einjährige Sanierung der Häuser Lange und Esters. Beide Mies van der Rohe-Villen bleiben 2018 für Besucher geschlossen. In dieser Zeit wirft der Fotograf Volker Döhne, langjähriger Mitarbeiter der Kunstmuseen Krefeld und einst Schüler in der ersten Fotografie-Klasse an einer deutschen Kunstakademie bei Bernd Becher in Düsseldorf, einen ebenso kenntnisreichen wie ungewöhnlichen Blick auf die Gebäude. Plakatiert auf Litfaßsäulen und Werbeflächen dringen diese Fotos und mit ihnen die klassisch-moderne Villenarchitektur Ludwig Mies van der Rohes in den Stadtraum ein.

Besuchen Sie die aktuellen Standorte der Litfaßsäulen mit Fotografien von Volker Döhne:

Berliner Str./PP Grotenburg-Stadion
Blumentalstr./Wilmendyk
Bremer Str./Nh. Uerdinger Str.
Deutscher Ring/Tannenstr.
Duisburger Str./Friedensstr.
Düsseldorfer Str./Mündelheimer Str.
Eichendorffstr./Nh. Uerdinger Str.
Forstwaldstr./En et Bennert
Friedrichsplatz/Nordwall/Vagedesstr.
Gladbacher Str. 219
Glockenspitz 443
Glockenspitz/Im Heimgarten
Johannesstr./Kölner Str.
Kölner Str. 2
Kölner Str. 360-362
Nauenweg/Marktstr.
Obergplatz
Uerdinger Str. geg. 668
Uerdinger Str./Bockumer Platz
Westparkstr./Gutenbergstr.

Das Projekt in Kooperation mit dem Krefelder Stadtmarketing ist perspektivisch auf das Bauhausjahr 2019 ausgerichtet. Die Plakataktion wird gefördert mit Mitteln des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus.“

Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt darüber hinaus von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West und als Foto-Partner von der Canon Deutschland GmbH.

     

SAMMLUNGSSATELLITEN
Die Sammlungssatelliten sind eine neue Reihe der Kunstmuseen Krefeld, mit der ein anderer Blick auf die Sammlung des Museums geworfen werden soll. Durch künstlerische Interventionen werden Sammlungskonvolute wie auch das Museum selbst aktiviert und dem Publikum ein neuer Zugang zu den Beständen ermöglicht. Künstler werden eingeladen, sich mit einzelnen Werken oder Konvoluten auseinander zu setzen und im Dialog neue Werke zu schaffen. Die Sammlung als identitätsstiftender Kern des Museums dient dabei als Ausgangspunkt und Katalysator für neue Arbeiten zeitgenössischer Künstler.
Künstlerische Leiterin der Reihe: Katia Baudin

Partner der Reihe Sammlungssatelliten: Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West